Immobilienmarkt Berlin

Der Immobilienmarkt in Berlin hat sich durch den
Mauerfall komplett verändert. Berlin war schon in der Kaiserzeit die
politische und kulturelle Metropole Deutschlands. Berlin
wurde im 13. Jahrhundert gegründet und seither sind viele kleine
Dörfer rundherum eingemeindet worden, was sich an den Bezirksnamen wie
Schmargendorf, Wilmersdorf, Hermsdorf erkennen läßt. Die vielen
stuckbesetzten, hochherrschaftlichen Häuser, die bei vielen Berlinern
sehr beliebt sind, sind zur Jahrhundertwende entstanden.
Mit viel Liebe und Geldaufwand müssen sie heute renoviert und
restauriert werden, um die Bausubstanz zu erhalten. Vor allem die Keller
sind hier besonders vom Verfall betroffen, da das Berliner Grundwasser sehr
hoch liegt, was den Vorteil der hervorragenden Wasserversorgung der ganzen
Region bietet, andererseits werden die alten Mauern der Häuser durch
die Feuchtigkeit stark belastet. Diese Häuser aus der Jahrhundertwende
bieten einen hohen Wohnkomfort, mit extrem dicken Mauer als
Isolation gegen Kälte und Hitze. Die Deckenhöhe und
großzügig geschnittenen Zimmer werden von vielen Berlinern zu
Wohn- als auch zu Bürozwecken geschätzt. Das Berliner
Zimmer im Mittelteil der Wohnung hat häufig noch einen alten
Kamin und bietet sich als Familienzimmer an. Einige Räume gehen meist
in den Seitenflügel hinein, diese Zimmer eignen sich
hervorragend als Schlafzimmer, da sie zum Innenhof gehen und daher absolut
ruhig sind, obwohl man mitten in der Großstadt lebt. Viele Neuberliner
nutzen die Möglichkeit, nicht gleich eine Wohnung zu mieten, wenn sie
in Berlin ankommen, sondern in einem möblierten Apartment Berlin unterzukommen, wovon es
in der Stadt eine Menge Angebote gibt.
Durch den 2. Weltkrieg wurden allerdings viele dieser schönen
Stuckgebäude zerstört, vor allem in der
Innenstadt, und da die Menschen schnell eine Unterkunft brauchten, die auch
nicht zu teuer sein durfte wurden, statt der alten Häuser die
sogenannten 50iger und 60iger Jahre Häuser gebaut. Sie zeichnen sich
durch meist kleine, enge Zimmer aus und wurden sehr rational ohne Stuck und
Verzierung gebaut, was den Flair eines Stuckaltbaus nicht
ersetzen kann. So sind diese Nachkriegsbauten bei den meisten Berliner zum
Wohnen nicht besonders beliebt. Eine „Steigerung" dieser Bauweise
sind die Plattenbauten im ehemaligen Ostteil der Stadt.
Hier wurden riesige Betonburgen, womöglich mit Waschbetonplatten
verkleidet, aus dem Boden gestampft. Hier ist der Leerstand heute besonders
hoch, obwohl die Häuser teilweise aufwendig saniert wurden. Die
Grundstruktur läßt sich nicht mehr verändern.
Die Wohn-Architektur der letzten 20 Jahre zeichnet sich
wieder mit mehr Liebe zum Detail und Individualität aus. Die
Baumaterialien sind aufwendig, denn die Konkurrenz zu den beliebten
Stuckaltbauten ist eine große Herausforderung. So bleibt es
abzuwarten, wie Berlin sein Gesicht täglich verändert.
Autor:
Ulrich Lindemann
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Energie sparen als verantwortungsbewusster Umgang mit der Natur

Angesichts ständig steigender Energiepreise sehen sich viele Menschen dazu genötigt nach Möglichkeiten zu suchen, um langfristig und effektiv Energie zu sparen. Aber auch um nicht unnötig Umweltressourcen zu verschwenden, empfiehlt sich ein verantwortungsbewusster Umgang mit Energie. Möglichkeiten, um Energie zu sparen, gibt es zahlreich. Im Hinblick darauf, dass ca. 40 % der Energien im Gebäudesektor und 70 % hiervon in privaten Haushalten verbraucht werden, empfiehlt sich besonders bei der eigenen Immobilie Maßnahmen zu treffen. Schauen Sie sich die Tipps zur PV Solaranlage an und nehmen Sie sich die guten und nützlichen Ratschläge von windundsolarenergie.de zu Herzen.
Einfache Handgriffe im Haushalt können zu Einsparungen verhelfen, die sich durchschnittlich mit 100 Euro jährlich extra auszahlen. Zunächst sollte geprüft werden, ob die Raumtemperatur zu hoch gestellt ist. Ist dies der Fall, empfiehlt es sich die Thermostatventile auf niedrigere Stufen zu stellen. Ist eine Beheizung, beispielsweise durch hohe Außentemperaturen, nicht nötig, kann die Heizung komplett ausgestellt werden. An handelsüblichen Heizungen ist hierfür das Thermostat auf “Frostschutz” zu stellen. Elektronische Zusatzheizgeräte können in den meisten Fällen entfernt werden. Auch hinsichtlich der Lüftung sind wichtige Punkte zu achten. Anstatt dauerhaft das Fenster gekippt zu halten, sollte das Fenster geschlossen gehalten werden und stoßweise gelüftet werden. Empfehlenswert sind Stoßlüftungen in den Morgen- und Abendstunden. Hierdurch kann auch Schimmelpilzbefall verhindert werden.
Hauseigentümern empfiehlt sich eine gute Wärmedämmung, die entweder von außen oder innen angebracht wird. Bis zu 90 % der Kosten für Heizenergie können durch eine Modernisierung mit beispielsweise Wärmedämmung, Nutzung von Sonnenenergie und effizienterer Heizungstechnik eingespart werden. Auch an Altbauten können Wärmedämmsysteme angebracht werden. Um die reich verzierten Außenwände nicht zu beeinträchtigen, wird hier eine Isolierung von den Innenwänden vorgenommen.
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Alternative Energieträger: Nutzung erneuerbarer Ressourcen

Fossile Brennstoffe wie Erdgas, Erdöl oder Kohle stehen aufgrund ihrer Emissionsentwicklung bei der Verbrennung zunehmend in öffentlicher Kritik. Zudem sind entsprechende Vorkommen begrenzt und nicht überall verfügbar. Aus diesen wirtschaftlichen, politischen und umwelttechnischen Gründen wird langfristig eine Energiewende und Abkehr von fossilen Brennstoffen angestrebt. Durch die nachhaltige Nutzung erneuerbarer Energieträger soll dies ermöglicht werden. Bei einer effektiven Verwendung der zur Verfügung stehenden natürlichen Energiequellen kann, Expertenmeinungen zufolge, der Bedarf der gesamten Menschheit problemfrei gedeckt werden.
Hauptträger regenerativer Energie sind Biomasse, Wasserkraft, Windkraft, Geothermie und Solarenergie, während der in Gezeiten-Kraftwerken gewonnene Strom nur einen kleinen Anteil ausmacht. Wem jetzt schon die Fragezeichen zu viel werden, informiert sich auf wohnen-und-energie-sparen.de.
Biomasse umfasst alle mit chemischer Energie geladenen natürlichen Bioenergien, wie Pflanzen und Holz sowie Überreste und Exkremente von Tieren. In speziellen Verbrennungskraftwerken wird Bioenergie freigesetzt und in Wärme oder nutzbaren Strom umgewandelt. Sonnenkollektoren sammeln die magnetische Strahlung der Sonne, die entweder direkt als Wärmeenergie genutzt oder in Fotovoltaikanlagen aus Solarenergie zu elektrischem Strom verarbeitet wird. Turbinen setzen die kinetische Fließkraft des Wassers oder seine potenzielle Energie in Rotationsenergie um, aus der in Wasserkraftanlagen Strom gewonnen wird. Während in Offshoreanlagen und ländlichen Windparks aus Windkraft direkt Elektrizität entsteht, nutzen geothermische Anlagen die Erdwärme.
In Deutschland wirkt die Politik durch Zahlung staatlicher Fördergelder auf die Entwicklungen am Energiemarkt ein. Als Resultat dieser Politik stiegen die Anteile regenerativer Energiequellen nach Erlass des Gesetzes zur Stromeinspeisung (1991) und des 2000 verabschiedeten Erneuerbare-Energien-Gesetzes deutlich an. So lag im Jahr 2010 in Deutschland der Anteil erneuerbarer Stromquellen bei 17 % der gesamten Stromversorgung. Eine Prognose aus dem Bundeswirtschaftsministerium sieht einen weiteren Anstieg der Bürger, die eine alternative Stromversorgung nutzen, bis 2030 auf 33 %.
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Wohnen Sie im Herzen der Stadt in einem New York Apartment

New York, die weltberühmte Metropole an der Ostküste der Vereinigten Staaten von Amerika, ist in vielen Belangen ein wichtiges Zentrum der Welt. Sei es bezüglich Musik, Kunst oder auch Mode, wer etwas auf sich hält, bewegt sich zumindest eine gewisse Zeit im Jahr in New York. Doch auch für Touristen ist die Stadt ein einzigartiger Magnet, und wer über das nötige Kleingeld verfügt, der kauft sich in New York ein Apartment. Die Preise diesbezüglich bewegen sich für viele Normalverdiener in unerreichbaren Höhen, wobei die Lage in New York für ein Apartment der wichtigste Preisfaktor ist.
Bestimmte Stadtteile vor allem in Manhattan bieten in New York ein Apartment nur für astronomische Preise, wozu beispielsweise die Bereiche um den Central Park zählen, sowie die Upper East Side und die Upper West Side. Aber auch Stadtteile, die vor einigen Jahren noch erschwingliche Preise vorweisen konnten, haben sich durch den Zuzug bestimmter Bevölkerungsgruppen wie etwa Künstler oder Musiker zu In- und Szenevierteln gewandelt, so dass auch hier das Wohnen teurer wird. Wer in New York ein Apartment zu einem möglichst erschwinglichen Preis erwerben möchte, der verlässt am besten Manhattan und begibt sich in die etwas preisgünstigeren Aussenbezirke.
Doch in New York ein Apartment für einen Urlaubsaufenthalt zu mieten kann ebenfalls eine reizvolle Option darstellen, wenn man nicht unbedingt in einem Hotel oder einem Hostel nächtigen möchte. Die Stadt bietet eine grosse Auswahl an Apartments, die man für einen kürzeren oder auch einen längeren Aufenthalt mieten kann. Hierbei wird dann zwischen Apartments für einen touristischen Zweck und Apartments für eine dauerhafte Vermietung unterschieden. Generell lässt sich sagen, dass New York eine Metropole ist, in der man sowohl relativ günstig als auch sündhaft teuer leben kann.
Jedoch macht auch im Big Apple die Unterbringung, wie in den meisten Metropolen, den Grossteil der Lebenshaltungskosten aus. Wer sich generell näher für New York und ein Apartment dort interessiert, sei es, um es für einen Urlaub oder einen längeren Aufenthalt zu mieten oder sogar käuflich zu erwerben, dem bieten sich diesbezüglich verschiedene Möglichkeiten. Eine erste und unkomplizierte Vorinformation bietet das Internet, denn über das Netz hat man in der Regel Zugriff auf die verschiedensten Webseiten mit Immobilienangeboten in aller Welt, so dass man sich in Ruhe einen Überblick verschaffen kann.
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Über Gratis Anzeigen werden viele Sachen angeboten
Viele Zeitungen und Zeitschriften bieten ihren Lesern die Möglichkeit, gratis Anzeigen aufzugeben. Gerade die Anzeigen in regionalen Zeitungen eigen sich, um Dinge wie Möbel, ein Fahrrad oder ein Auto zu verkaufen. Auch Wohnungsangebote, mehr Infos hier, findet man gerade von privaten Anbietern häufig bei den Kleinanzeigen. Neben diesen seriösen Anzeigen bieten viele Zeitungen auch Partnerbörsen an, wo unter den Titeln „Er sucht sie”, „Sie sucht ihn” oder auch „Er sucht ihn” und „Sie sucht sie” auf Partnersuche gegangen werden kann. Immer wieder findet man aber auch recht kuriose Anzeigen in diesen Blättern. So gelangte vor einiger Zeit ein junger Mann zu zweifelhafter Berühmtheit, der ein Partnersuchaktion an eine Wohnungsanzeige gekoppelt hatte. Nun suchte er allerdings weder eine Partnerin noch einen Mieter im klassischen Sinn. Vielmehr war sein Anliegen derart, dass er eine Wohnung kostenfrei zur Verfügung stellen wollte, wenn sich ihm dafür eine Frau kostenfrei zur Verfügung stellen würde. Allerdings suchte er keine Freundin, sondern lediglich eine Bettgenossin. An sich kein so schlechtes Angebot, auch wenn die Probandin im Fernsehbericht einigermaßen entsetzt reagierte.
Nicht nur in Zeitungen und Zeitschriften kann man kostenlos eine Anzeige aufgeben, auch im Internet gibt es jede Menge Plattformen, wo dies möglich ist. Einen großen Teil der Anzeigen nehmen hier die Immobilienanzeigen (z.B. immonet.de) sowie Stellenangebote und Stellengesuche ein. Allerdings sollte man bei Stellenangebote, gerade als Arbeitssuchender äußerst vorsichtig sein, denn die Anonymität des Internets wird gerne für unsaubere Angebote genutzt. So findet man zum Beispiel immer wieder Anzeigen, die Schreiber suchen. Liest man dann das komplette Angebot, so stellt sich heraus, dass Chatter für SMS und Internettreffs gesucht werden. Im Prinzip nichts Schlimmes, doch viele dieser Treffs suchen Mitarbeiter, die die Teilnehmer abzocken. Zu diesem Zweck soll eine falsche Identität angenommen werden, passend zu dem Profil des zahlenden Teilnehmers. Anschließend verführt man ihn oder sie mit der richtigen Technik dazu, immer wieder teure, kostenpflichtige SMS abzusetzen. Da man dem Teilnehmer notfalls auch große Gefühle vorspielen soll, damit er bei der Stange bleibt, kann man diese Art der Arbeit durchaus als Betrug bezeichnen. Aber man muss ja nicht auf jedes Angebot eingehen und die Masse der Gratis Anzeigen liest sich sehr amüsant.
Basiszins als Grundlage jeder Immobilienfinanzierung
Bei einer Immobilienfinanzierung können selbst geringe Unterschiede im Zinssatz große Auswirkungen auf die monatliche Kreditrate sowie auf die Restschuld haben. Ein Zinsunterschied von lediglich 0,1 kann bei einer durchschnittlichen Finanzierungssumme über eine Zinsbindungsdauer von 15 Jahren hinweg ganz schnell 5.000 Euro betragen. Folglich sind die Darlehensnehmer daran interessiert, den besten Zins am Markt zu erhalten – wobei dieser Zins bestimmten Schwankungen unterliegt. Deshalb können die Banken ihre Konditionsangebote immer nur für einen relativ kurzen Zeitraum aufrechterhalten.
Die Entwicklung der Zinsen hängt maßgeblich vom so genannten Basiszins ab. Unter diesem versteht man den Zinssatz zu welchem die Banken und Kreditinstitute ihre Pfandbriefe refinanzieren. Weil Pfandbriefe in aller Regel an den so genannten DGZF Zins gekoppelt sind, wird auch dieser sehr häufig als Basiszins bezeichnet. Wie bereits schon erwähnt wurde gibt es Zinsschwankungen am Markt, so dass es für Darlehensnehmer Sinn machen kann diese Schwankungen zu beobachten – wobei es allerdings fast unmöglich ist, die Zinsentwicklung vorherzusagen.
Unter den angehenden Darlehensnehmern befinden sich immer wieder Leute die den Basiszins sehr genau beobachten und zu Zeiten in denen Zinssatz dieser fällt ihre Finanzierung fest machen wollen – weil sie denken sie erhalten nun niedrigere Zinsen. Doch leider geht diese Strategie nicht immer auf. Denn es ist so, dass man als Außenstehender immer nur die Schlusskurse der Zinsmärkte abrufen kann – tatsächlich ist es aber so, dass die Banken ihre Refinanzierung während des Tages vornehmen und unter Umständen zu einem ganz anderen Zinssatz refinanzieren. Dann kommt auch noch hinzu, dass sich die Banken nicht zwangsweise über Pfandbriefe refinanzieren müssen – sie dürfen die Refinanzierung genau so gut über ihre Spareinlagen vornehmen.
Deshalb macht es relativ wenig Sinn die Entwicklung des Basiszinses zu verfolgen. Stattdessen sollte man lieber bei mehreren Banken eine Finanzierungsanfrage stellen und anschließend deren Konditionsangebote miteinander vergleichen. Auf diese Art und Weise kommt man deutlich einfacher an gute Konditionen heran. Wenn es sich um eine schöne Finanzierung mit verhältnismäßig viel Eigenkapital handelt, kann man die Banken mit ihren Konditionsangeboten bis zu einem bestimmten Punkt gegenseitig herunter handeln.
Ein antiker Schreibtisch – ein Möbelstück oder eine Geldanlage?
Wie soll man sein Geld eigentlich noch anlegen? Die Aktien befinden sich seit Monaten auf Talfahrt. Viele haben viel Geld verloren, weil sie ihre Rücklagen Bankberatern anvertraut haben. Manche schwören in den Zeiten der Krise auf Gold. Kenner sind nicht überzeugt davon, dass dies mehr Sicherheiten bietet. Eine Garantie auf einen steigenden Goldpreis gibt es genauso wenig wie bei Wertpapieren. Die dritte bisher übliche Variante, sein Geld gewinnbringend anzulegen, waren Immobilien. Doch die jetzige Krise wurde nicht zuletzt durch die falsche Bewertung und den danach folgenden Wertverfall von Immobilien verursacht.
Manche Anlageberater tendieren nun zu realen Werten wie Kunst oder Antiquitäten. Das birgt mache Vorteile. Ein antiker Schreibtisch kann zum Beispiel eine vorteilhafte Geldanlage sein. Für sich genommen ist er noch gar keine Anlageform, sondern erst einmal ein Möbelstück und praktisch, schließlich braucht man ja so ein Möbel. Als nächstes ist ein antiker Schreibtisch aber auch schön anzusehen. Er ist ein ästhetischer Blickfang für jede Einrichtung. Die anderen Möbelstücke daneben können schlicht und noch dazu günstig sein. Eine einzelne Antiquität reißt alles heraus. Je weniger Platz zur Verfügung steht, desto zurückhaltender und einfacher dürfen die anderen Möbel sein. Jede Antiquität leuchtet den Gesamtraum aus, so dass alles andere bescheiden bleiben kann.
Man muss natürlich nicht Ikea mit einem Biedermeiersekretär kombinieren, doch wenn die Balance gewahrt wird und das alte Stück zum zentralen Möbel wird, dann dürfen auch Ikea-Regale der Marke Billy daneben stehen._Ein wenig auskennen sollte man sich zwar, bevor man in Antiquitäten investiert. Das oberste Prinzip für den Kauf ist aber, ob die Stücke einem gefallen. Am besten man versucht sich vorzustellen, wie eine Antiquität in 20 Jahren wirken würde. Wenn man meint, dass sie dann immer noch zu einem gehören soll, dann ist sie die richtige. Erst nach dieser Überlegung stehen die nicht unwichtigen Finanzfragen an. Wenn ein Jugendstilpult als Geldanlage dienen soll, ist fachlicher Rat sicherlich hilfreich. Vor zu schnellem Einkauf sollte man sich hüten. So wie man sich vor einem Hauskauf Tips zum Hauskauf einholt, sollte man es auch beim Kauf von Antiquitäten tun. Nach einigen Streifzügen durch die Antiquitätengeschäfte oder über eine Antiquitätenmesse kennt man die Preise und kann abschätzen, was einem gefällt und zu einem passt. Dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, das richtige Stück zu finden.
Fragen bei der Immobilienfinanzierung
Für den Kauf eines Grundstückes oder den Bau eines Hauses muss in den meisten Fällen ein Kredit aufgenommen werden, für den die Banken gute Sicherheiten verlangen. Die Grundlage der Immobilienfinanzierung ist der Verkehrswert der Immobilie. Dieser errechnet sich aus dem Grundstücksrichtwert, der jedes Jahr vom Gutachterausschuss festgelegt wird. Hinzu kommt der bei einem Verkauf zu erzielende Preis für die Gebäude. Aus diesen beiden Punkten wird bei einer Immobilienfinanzierung der Beleihungswert errechnet.
Für die Absicherung der Kredite wird in der Regel ein Recht zu Gunsten der Bank im Grundbuch eingetragen. Dabei kommen die Hypothek und die Grundschuld in Frage. Die Grundschuld sichert der Bank ein vereinfachtes Zugriffsrecht auf die beliehene Immobilie und kann den Vorteil haben, dass man dadurch günstigere Konditionen bekommt. Auch eine hohe Lebensversicherung kann als Sicherheit in eine Immobilienfinanzierung eingebracht werden und Pluspunkte bei den Zinsen oder beim Disagio bringen. Die Laufzeit der Kredite soll möglichst so gewählt werden, dass sie nicht bis ins Rentenalter hinein geht, denn dort sinken in den meisten Fällen die Einnahmen der Familien rapide. Auch sollte man berücksichtigen, dass eventuelle staatliche oder steuerliche Förderungen immer nur eine bestimmte Laufzeit haben. Diese sollte man lieber in einen Bausparvertrag stecken, mit dem man am Ende der Zinsbindungsfrist umschulden und günstigere Zinsen bekommen kann.
Ansonsten muss unbedingt beachtet werden, dass nach Ablauf des Förderzeitraumes die selbst zu tragenden Raten drastisch steigen. Wer eine gewerbliche Immobilienfinanzierung benötigt, sollte berücksichtigen, dass er den Steueranteil von derzeit 19 Prozent selbst tragen muss, bis er ihn vom Finanzamt bei der Umsatzsteuerabrechnung erstattet bekommt. Wer das nicht kann, sollte mit der Bank über eine kurzfristige Finanzierung dieses Anteils sprechen. Das machen die Banken zwar sehr ungern, aber man könnte ihnen als Sicherheit dafür eine Abtretung der Ansprüche ans Finanzamt anbieten. Das führt in vielen Fällen zum Erfolg.
Was man auch nicht unter den Tisch fallen lassen darf, sind die verschiedenen Nebenkosten, die beim Grundstückskauf und bei einer Bebauung anfallen. Dazu gehören nicht nur die Notarkosten und die Gebühren beim Grundbuchamt, sondern auch die Kosten für eine Vermessung und die notwendige Anbindung des Grundstücks an Medien wie Abwasserleitung, Wasserversorgung, Energieversorgung und Straßenbau. Die Kommunen müssen für die Erschließung von Baugrundstücken lediglich zehn Prozent selbst tragen, den Rest können sie auf die Anliegergrundstücke abwälzen.
Puristisch oder glamourös? Bei der Einrichtung ist alles möglich
Die Einrichtung entwickelt sich meist mit jedem neuen Lebensabschnitt weiter. Wir beginnen unser Leben oft in einem farbenfrohen Kinderzimmer und wählen im Jugendalter immer mehr Dekoration, die unseren Geschmack repräsentiert. Konzertplakate und Bandposter sind in dieser Zeit eher beliebt als Pferdebilder oder Sternenhimmel. Zum 18. Geburtstag schenken viele Eltern eine neue Einrichtung. Mit dem neuen Lebensabschnitt beginnt für Einige auch die Zeit des selbstbestimmten Wohnens in den eigenen 4 Wänden. Die erste Einrichtung ist oft erst einmal schlicht, der eigene Stil muss erst noch gefunden werden. Wer einige Jahre Erfahrung hinter sich gebracht hat und eventuell mit einem neuen Partner zusammenzieht, richtet sich oft noch einmal neu ein. In diesem Lebensabschnitt kann man seiner Phantasie freien Lauf lassen und auch außergewöhnliche Einrichtungsideen in die Tat umsetzen. Ein glamouröses Schlafzimmer in Gold mit Himmelbett zum Beispiel lässt sich ebenso einrichten wie ein puristisches Wohnzimmer mit Designer Möbeln. Deutsche geben innerhalb Europas am meisten für Möbel aus, im Jahr 2008 lagen die Ausgaben für Möbel bei durchschnittlich 362 Euro pro Kopf.
Mit der Phase der Familienplanung kommen meist eher praktische Aspekte ins Spiel. Wer Kinder plant, braucht ein Kinderzimmer und muss auch den Rest der Wohnung oder des Hauses kindgerecht einrichten – Design darf dabei auch eine Rolle spielen. Spitze Kanten, Glas und teure Gegenstände in Reichweite von Krabbelkindern sind dann eher unpassend. Die Einrichtung muss trotzdem nicht langweilig sein, viele Einrichtungshäuser bieten moderne Serien und Designs für junge Familien mit Stil an. Mit älteren Kindern können Eltern dann wieder eigene Wünsche erfüllen. Sind die Kinder dann aus dem Haus, erwägen einige sich nochmal räumlich zu verändern und ziehen in ein kleineres Haus.
Wer einen bestimmten Einrichtungsstil besonders mag, sollte bei der Planung seines Hauses möglichst alle Aspekte (Farben, Möbel, Dekoration) in die Planung einbeziehen. Je nach Budget und Vorstellungen kann es unter Umständen sinnvoll sein, einen Innenarchitekten zu engagieren. Tagessätze beginnen bei etwa 250 Euro für erfahrene Innenarchitekten mit Referenzen. Durch die professionelle Unterstützung ist es möglich, auch größere Projekte stressfrei umzusetzen. Der Erfahrungsschatz und die bestehenden Branchenkontakte von etablierten Innenarchitekten ersparen jedem Einrichtungswütigen eine Menge Arbeit. Wer sich lieber selbst ans Werk machen möchte, kann sich mit diversen Magazinen und Büchern mit Ratschlägen versorgen. Größere Einrichtungshäuser bieten Montage- und Lieferservices an, um Kunden die Einrichtung zu erleichtern. Egal ob Kunden es eher puristisch, rustikal oder glamourös mögen, ein guter Händler sollte auch bei der Kaufentscheidung mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Wer Inspiration sucht, ist auf www.wogado.de genauso gut aufgehoben wie auf Möbel- und Einrichtungsmessen. Hier stellen Hunderte von Herstellern (548 gibt es in Deutschland) und Designern ihre Ideen aus. Die jährlich stattfindende M.O.W. Messe für den Möbelhandel ist auch für Verbraucher eine gute Möglichkeit sich einen Überblick über aktuelle Trends und Angebote zu verschaffen. Die Messe findet seit 25 Jahren statt und hat sich als führende Fachmesse in Deutschland etabliert. Auch hier wird das ganze Spektrum von glamourös bis puristisch abgedeckt, sodass für wirklich jeden etwas dabei ist.
Billige Fertighäuser gibt es in verschiedenen Varianten
Sie wollen sich ein eigenes Haus bauen, wissen aber noch nicht wie und vor allem womit? Ein Hausbau ist oft eine teure Angelegenheit. Eine Alternative ist da der Bau von billigen Fertighäusern – und billig bedeutet nicht gleich minderwertig, wie die User von nussknacker.de zu berichten wissen. Bei solchen Häusern werden die Teile vorgefertigt und einzeln an die jeweilige Bausstelle geliefert, wo sie dann auch zusammen gebaut werden. Dazu bedarf es natürlich einer sorgfältigen Planung, dafür haben Sie dann aber auch die eigenen vier Wände, die Sie sich schon immer gewünscht haben. Und das noch zu einem erschwinglichen Preis.
Die Art von Fertighaus wie wir sie von früher her kennen, kastenförmige oft ungemütlich erscheinende Plattenbauten, die eine Ewigkeit brauchten, bis sie auf dem Grundstück errichtet waren, gibt es nicht mehr. Billige Fertighäuser der Neuzeit verfügen oft über ein ansprechendes Erscheinungsbild und sind in Windeseile zusammengesetzt. Besonders beliebt sind die Gebäude bei der Errichtung von Einfamilienhäusern. Es gibt aber inzwischen auch große Fabrikhallen, die auf dieselbe Art und Weise gebaut werden.
Das beste dabei: Sie als Bauherr sind direkt am Entstehungsprozess beteiligt und können Ihre individuellen Wünsche äußern. Sie sind also vom Entwurf bis zum Richtfest auf jeden Fall mit von der Partie. Von den Herstellern gibt es oft Kataloge oder Musterhäuser. Damit können Sie sich dann ein billiges Haus nach Ihren Vorstellungen aussuchen. Natürlich müssen diese auch mit dem Bebauungsplan für das Grundstück zusammen passen. Am besten Sie arbeiten mit einem kundigen Architekten zusammen, der sich auskennt. Sie können auch, wenn Sie sich das zutrauen, einen speziellen Plan zusammen mit dem Architekten entwickeln. Ratsam ist auch, sich vorher eine passende Bau-Genehmigung einzuholen. Nur so können Sie sichergehen, dass auch garantiert nichts schief geht.
Bevor Sie jedoch mit dem Bauen Ihres eigenen Fertighauses los legen können, findet ein spezielles Treffen statt, bei dem alle Einzelheiten mit dem Hersteller besprochen werden. Welche Farbe soll zum Beispiel die Fassade haben? Welche Form Ihre Dachziegeln, die Haustür oder die Fensterrahmen? Lassen Sie sich dabei ruhig Zeit bei der Entscheidung. Schließlich müssen Sie ja anschließend in Ihrem neuen Haus wohnen. Und Sie wollen sich bestimmt darin wohl fühlen, oder? Eine sorgfältige Überlegung ist sehr sinnvoll, denn spätere Änderungen sind bei Fertighäusern nicht immer billig, sondern oft sehr aufwendig und kostspielig.
Der Hersteller fertigt also erstmal alle Teile, während Sie in aller Ruhe das Grundstück für den großen Showdown vorbereiten. In Windeseile ist Ihr Wunsch-Haus aufgebaut. Darin werden Sie sich auf jeden Fall wohl fühlen und haben dazu noch eine billige Alternative gewählt.
