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	<title>Herne Haus Wiesmann &#187; Finanzierung</title>
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		<title>Basiszins als Grundlage jeder Immobilienfinanzierung</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einer Immobilienfinanzierung können selbst geringe Unterschiede im Zinssatz große Auswirkungen auf die monatliche Kreditrate sowie auf die Restschuld haben. Ein Zinsunterschied von lediglich 0,1 kann bei einer durchschnittlichen Finanzierungssumme über eine Zinsbindungsdauer von 15 Jahren hinweg ganz schnell 5.000 Euro betragen. Folglich sind die Darlehensnehmer daran interessiert, den besten Zins am Markt zu erhalten [...]]]></description>
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Bei einer Immobilienfinanzierung können selbst geringe Unterschiede im Zinssatz große Auswirkungen auf die monatliche Kreditrate sowie auf die Restschuld haben. Ein Zinsunterschied von lediglich 0,1 kann bei einer durchschnittlichen Finanzierungssumme über eine Zinsbindungsdauer von 15 Jahren hinweg ganz schnell 5.000 Euro betragen. Folglich sind die Darlehensnehmer daran interessiert, den besten Zins am Markt zu erhalten – wobei dieser Zins bestimmten Schwankungen unterliegt. Deshalb können die Banken ihre Konditionsangebote immer nur für einen relativ kurzen Zeitraum aufrechterhalten.</p>
<p>Die Entwicklung der Zinsen hängt maßgeblich vom so genannten Basiszins ab. Unter diesem versteht man den Zinssatz zu welchem die Banken und Kreditinstitute ihre Pfandbriefe refinanzieren. Weil Pfandbriefe in aller Regel an den so genannten DGZF Zins gekoppelt sind, wird auch dieser sehr häufig als Basiszins bezeichnet. Wie bereits schon erwähnt wurde gibt es Zinsschwankungen am Markt, so dass es für Darlehensnehmer Sinn machen kann diese Schwankungen zu beobachten – wobei es allerdings fast unmöglich ist, die Zinsentwicklung vorherzusagen.</p>
<p>Unter den angehenden Darlehensnehmern befinden sich immer wieder Leute die den Basiszins sehr genau beobachten und zu Zeiten in denen Zinssatz dieser fällt ihre Finanzierung fest machen wollen – weil sie denken sie erhalten nun niedrigere Zinsen. Doch leider geht diese Strategie nicht immer auf. Denn es ist so, dass man als Außenstehender immer nur die Schlusskurse der Zinsmärkte abrufen kann – tatsächlich ist es aber so, dass die Banken ihre Refinanzierung während des Tages vornehmen und unter Umständen zu einem ganz anderen Zinssatz refinanzieren. Dann kommt auch noch hinzu, dass sich die Banken nicht zwangsweise über Pfandbriefe refinanzieren müssen – sie dürfen die Refinanzierung genau so gut über ihre Spareinlagen vornehmen.</p>
<p>Deshalb macht es relativ wenig Sinn die Entwicklung des Basiszinses zu verfolgen. Stattdessen sollte man lieber bei mehreren Banken eine Finanzierungsanfrage stellen und anschließend deren Konditionsangebote miteinander vergleichen. Auf diese Art und Weise kommt man deutlich einfacher an gute Konditionen heran. Wenn es sich um eine schöne Finanzierung mit verhältnismäßig viel Eigenkapital handelt, kann man die Banken mit ihren Konditionsangeboten bis zu einem bestimmten Punkt gegenseitig herunter handeln.</p>
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		<title>Fragen bei der Immobilienfinanzierung</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 13:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für den Kauf eines Grundstückes oder den Bau eines Hauses muss in den meisten Fällen ein Kredit aufgenommen werden, für den die Banken gute Sicherheiten verlangen. Die Grundlage der Immobilienfinanzierung ist der Verkehrswert der Immobilie. Dieser errechnet sich aus dem Grundstücksrichtwert, der jedes Jahr vom Gutachterausschuss festgelegt wird. Hinzu kommt der bei einem Verkauf zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Für den Kauf eines Grundstückes oder den Bau eines Hauses muss in den meisten Fällen ein Kredit aufgenommen werden, für den die Banken gute Sicherheiten verlangen. Die Grundlage der Immobilienfinanzierung ist der Verkehrswert der Immobilie. Dieser errechnet sich aus dem Grundstücksrichtwert, der jedes Jahr vom Gutachterausschuss festgelegt wird. Hinzu kommt der bei einem Verkauf zu erzielende Preis für die Gebäude. Aus diesen beiden Punkten wird bei einer Immobilienfinanzierung der Beleihungswert errechnet. </p>
<p>Für die Absicherung der Kredite wird in der Regel ein Recht zu Gunsten der Bank im Grundbuch eingetragen. Dabei kommen die Hypothek und die Grundschuld in Frage. Die Grundschuld sichert der Bank ein vereinfachtes Zugriffsrecht auf die beliehene Immobilie und kann den Vorteil haben, dass man dadurch günstigere Konditionen bekommt. Auch eine hohe Lebensversicherung kann als Sicherheit in eine Immobilienfinanzierung eingebracht werden und Pluspunkte bei den Zinsen oder beim Disagio bringen. Die Laufzeit der Kredite soll möglichst so gewählt werden, dass sie nicht bis ins Rentenalter hinein geht, denn dort sinken in den meisten Fällen die Einnahmen der Familien rapide. Auch sollte man berücksichtigen, dass eventuelle staatliche oder steuerliche Förderungen immer nur eine bestimmte Laufzeit haben. Diese sollte man lieber in einen Bausparvertrag stecken, mit dem man am Ende der Zinsbindungsfrist umschulden und günstigere Zinsen bekommen kann.</p>
<p>Ansonsten muss unbedingt beachtet werden, dass nach Ablauf des Förderzeitraumes die selbst zu tragenden Raten drastisch steigen. Wer eine gewerbliche Immobilienfinanzierung benötigt, sollte berücksichtigen, dass er den Steueranteil von derzeit 19 Prozent selbst tragen muss, bis er ihn vom Finanzamt bei der Umsatzsteuerabrechnung erstattet bekommt. Wer das nicht kann, sollte mit der Bank über eine kurzfristige Finanzierung dieses Anteils sprechen. Das machen die Banken zwar sehr ungern, aber man könnte ihnen als Sicherheit dafür eine Abtretung der Ansprüche ans Finanzamt anbieten. Das führt in vielen Fällen zum Erfolg. </p>
<p>Was man auch nicht unter den Tisch fallen lassen darf, sind die verschiedenen Nebenkosten, die beim Grundstückskauf und bei einer Bebauung anfallen. Dazu gehören nicht nur die Notarkosten und die Gebühren beim Grundbuchamt, sondern auch die Kosten für eine Vermessung und die notwendige Anbindung des Grundstücks an Medien wie Abwasserleitung, Wasserversorgung, Energieversorgung und Straßenbau. Die Kommunen müssen für die Erschließung von Baugrundstücken lediglich zehn Prozent selbst tragen, den Rest können sie auf die Anliegergrundstücke abwälzen.</p>
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		<title>Immobilienfinanzierung durch Bausparsumme – wie hoch ist der Anteil?</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 14:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bausparsumme]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienfinanzierungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Betrag &#252;ber den der Bausparvertrag mit Vertragsunterschrift abgeschlossen und besiegelt wird, nennt sich Bausparsumme. Die Bausparsumme bildet somit die Grundlage f&#252;r die Festlegung der Abschlussgeb&#252;hr, die monatlichen Tilgungsbeitr&#228;ge und das Mindestsparguthaben, das f&#252;r die Zuteilung des Bausparvertrages erforderlich ist. Sie setzt sich aus dem Bausparguthaben und dem Bauspardarlehen zusammen und wird ausgezahlt, wenn der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Betrag &uuml;ber den der Bausparvertrag mit Vertragsunterschrift abgeschlossen und besiegelt wird, nennt sich Bausparsumme. <br />Die Bausparsumme bildet somit die Grundlage f&uuml;r die Festlegung der Abschlussgeb&uuml;hr, die monatlichen Tilgungsbeitr&auml;ge und das Mindestsparguthaben, das f&uuml;r die Zuteilung des Bausparvertrages erforderlich ist. Sie setzt sich aus dem Bausparguthaben und dem Bauspardarlehen zusammen und wird ausgezahlt, wenn der Vertrag die Zuteilungsvoraussetzungen erf&uuml;llt. Die Summe f&uuml;rs Bausparen kann w&auml;hrend der Laufzeit des Vertrages, entsprechend der Allgemeinen Gesch&auml;ftsbedingungen der jeweiligen Bausparkasse, erh&ouml;ht, erm&auml;&szlig;igt und geteilt werden.</p>
<p>Vorrangig richtet sich die Bausparsumme nach den individuellen W&uuml;nschen und M&ouml;glichkeiten des Bausparers &ndash; wie nach dem sp&auml;teren Finanzierungsbedarf oder den pers&ouml;nlichen Sparm&ouml;glichkeiten. Von der H&ouml;he der Summe h&auml;ngt auch die H&ouml;he des zinsg&uuml;nstigen Bauspardarlehens ab: Das Bauspardarlehen wird in H&ouml;he des Unterschieds zwischen Bausparguthaben (Bauspareinlagen) und Sparsumme gew&auml;hrt. </p>
<p>Der Bausparvertrag dient der Immobilienfinanzierung &ndash; allerdings nur einer anteiligen Finanzierung. So sieht es der klassische Fall vor, denn die monatliche Belastung durch Zins und Tilgung w&auml;re in einem anderen Falle viel zu hoch.<br />Die Faustregel sieht vor, ein Drittel der Finanzierung &uuml;ber die Bausparkasse zu t&auml;tigen. Doch im Zeitalter der Taschenrechner und Computer sollte man schon etwas genauer rechnen, da die Unterschiede in der Liquidit&auml;tsbelastung zu gro&szlig; sind.<br />Des Weiteren gilt es darauf zu achten zuteilungsreife Bausparvertr&auml;ge abzuschlie&szlig;en, diese sind in der H&ouml;he und dem Zeitpunkt fixierbar. Bei den zuteilungsreifen Bausparvertr&auml;gen ergibt sich die H&ouml;he des zinsg&uuml;nstigen Bauspardarlehens in der Regel aus der Differenz zwischen der Bausparsumme und dem erreichten Sparguthaben. </p>
<p>Doch bevor der Vertrag abgeschlossen wird, sollte man sich reiflich &uuml;berlegen, welche Summe eingezahlt werden soll. <br />Branchen&uuml;blich wird mit einer monatlichen Sparrate von 5 Promille der Summe f&uuml;rs Bausparen gerechnet. Bei einer monatlichen Sparrate von 83 Euro entspr&auml;che das einer Summe von 16.600 Euro. Dabei wird kalkuliert, dass im Laufe von 7 Jahren 50 % der Bausparsumme angespart werden m&uuml;ssen, damit der Vertrag zuteilungsreif wird.</p>
<p>Wird die Bausparsumme deutlich h&ouml;her angesetzt, verl&auml;ngert sich entweder die Sparzeit oder man muss h&ouml;here monatliche Beitr&auml;ge einzahlen. Da maximal 83 Euro monatliche Beitr&auml;ge gef&ouml;rdert werden, w&uuml;rde sich im letzteren Falle die Rentabilit&auml;t des Bausparvertrages verringern. Nicht nur hier empfiehlt sich, einen pers&ouml;nlichen Berater aufzusuchen. </p>
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